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Der Genitiv

Die Genitivendung lautet “-in”. Sie unterliegt der großen Vokalharmonie.
ev – evin (des Hauses)
kitap – kitabın (des Buches)
çocuk – çocuğun (des Kindes)
göz – gözün (des Auges)
Nach Vokalauslaut wird “n” als Füllkonsonant eingefügt:
kedinin (der Katze)
masanın (des Tisches)
Wenn …

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Der Dativ

Die Dativendung lautet -e oder -a. Sie unterliegt der kleinen Vokalharmonie und ist betont.
çocuğa – dem Kind
öğretmene – dem Lehrer
Gül’e – der Gül
Ayşe’ye – der Ayşe
Fatma’ya – der Fatma
Erdal’a – dem Erdal
Der Dativ bildet auch die Richtungsform:
eve …

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Der Akkusativ

Beim unbestimmten Akkusativ gibt es im Türkischen keine Akkusativendung, d.h. dass bei der Unbestimmtheit das Objekt in der Grundform benutzt wird:
Mektup yazıyorum. – Ich schreibe einen Brief.
Kitap okuyorum. – Ich lese ein Buch.
Die Endung für den bestimmten …

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Die Fälle

In der Türkischen Sprache gibt es sechs Fälle:
Nominativ
Akkusativ
Genitiv
Dativ
Lokativ
Ablativ

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Das Futur

Mit dem Futur wird ein zukünftiges Ereignis ausgedrückt. Die Endung im Futur lautet -ecek bzw. -acak. Sie unterliegt also der kleinen Vokalharmonie. Wenn der Verbstamm mit einem Vokal endet, dann benutzt man als y als …

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Optativ

Der Optativ ist eine Zeitform, die man als Wunschform bezeichnet. Im Deutschen kann man den Optativ mit “mögen” umschreiben. Mit dem Optativ können spontane Entscheidungen (wie “ich gehe mal”) aber auch Aufforderungen, Befehle und …

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Das Präteritum (Vergangenheit)

Das Präteritum ist eine Zeitform, die ein bereits abgeschlossenes Ereigniss oder Handlung ausdrückt.
Die Vergangenheit wird durch das Anhängen der Endung -di (bzw. -dı, -dü, -du) an den Verbstamm gebildet. Anschließend kommt die Personalendung.

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Das Präsens (Gegenwart)

Beim Präsens wird an den Verbstamm die Zeitendung -yor und die Personalendung angehängt. Da die Personalendung zur Präsensbildung benutzt wird, kann im türkischen Satz das Personalpronomen als Subjekt wegfallen.
Wenn der Verbstamm auf Konsonant auslautet, …